MSR Motocross Kaltenholzhausen

Mitte Juli lud der MSC Kaltenholzhausen zum MSR Motocross auf seine technisch sehr anspruchsvolle Strecke ein. Ich wollte wie im letzten Jahr auf dieser Strecke fahren und gleichzeitig die Qualifikation für die Cross Finals fix machen.
Freitagabend schauten wir uns wie gewohnt die Strecke an und haben den Ablauf für den Renntag besprochen.

Im freien Training war es durch die starke Bewässerung noch relativ feucht, sodass ich die Whoop Sektion und einen großen Table noch nicht springen konnte, dennoch war ich der schnellste 65er Fahrer auf der Strecke. Die technische Strecke liegt mir sehr.

Am späten Vormittag ging es ins Zeittraining. Vorher haben wir besprochen wie der Plan ist. Ich sollte zwei Runden drücken um eine schnelle Zeit zu haben. Anschließend sollte ich in die Box kommen um eventuell noch was besprechen. Um zum Ende, wenn die Strecke trockener und schneller wird noch eine oder zwei Runden drücken. Und genauso habe ich es umgesetzt, zu Beginn setzte ich bereits eine unschlagbare Bestzeit, da ich zwei freie Runden hatte. Nach dem Boxenstopp konnte ich in meiner letzten Runde, bei etwas trockenerer Strecke noch mal eine Runde mit freier Fahrt drücken. Ich verbesserte mich noch einmal um eine Sekunde. Somit war die Pole Position sicher.

Der Start zum ersten Wertungslauf verlief problemlos. Ich kam sehr gut aus dem Gatter, schob mich auf die Innenbahn und bog als Führender in die erste Kurve. Bis ins Ziel gab ich die Führung nicht mehr ab und konnte meinen Vorsprung auf ca. 56 Sekunden ausbauen und souverän gewinnen.

Im zweiten Wertungslauf kam ich wieder gut weg, habe aber aufgrund der starken Bewässerung die Entscheidung getroffen von etwas weiter außen in die erste Kurve einzubiegen, dies kostete leider den Holeshot. Doch bereits in Kurve drei konnte er sich an die Spitze setzen und fehlerfreies Rennen fahren. Den zweiten Wertungslauf konnte er mit 27 Sekunden Vorsprung für sich entscheiden.

In der Addition beider Läufe ergab das auch den Tagessieg, sowie Platz zwei in der Meisterschaft.
Dadurch war die Qualifikation für die Cross Finals sicher.

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